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  • Unaufhaltsam! Lewandowski bricht wieder Rekorde
    von SPORT1 am Januar 24, 2021 um 4:08 pm

    Robert Lewandowski ist auch von Bundesliga-Schlusslicht Schalke 04 nicht aufzuhalten. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Der Weltfußballer vom FC Bayern traf zu Beginn der zweiten Halbzeit zum zwischenzeitlichen 2:0 für die Münchner, ehe er in der 80. Minute ausgewechselt wurde. Damit erzielte der Stürmer im achten Bundesliga-Auswärtsspiel in Folge einen Treffer. Das ist vor ihm noch keinem Spieler in der Bundesliga gelungen.Lewandowski trifft gegen Schalke zum elften Mal in FolgeAußerdem traf der Pole im elften Spiel gegen die Schalker hintereinander. Dass ein Spieler so oft in Folge gegen einen Verein erfolgreich war, kam in der deutschen Eliteliga auch noch nie vor. (Bundesliga: Spielplan und Ergebnisse)Das Tor hatte aber nicht nur statistische Bedeutung, sondern war auch sehenswert. Lewandowski nahm eine Flanke von Joshua Kimmich im Lauf mustergültig an, setzte sich dann gegen Ozan Kabak durch und schloss aus spitzem Winkel ab.  (Bundesliga: Die Tabelle)Es war bereits sein 23. Tor in dieser Saison.

  • Bode bekennt: Werders "Lage ist enorm angespannt"
    von SPORT1 am Januar 24, 2021 um 4:05 pm

    In der vergangenen Saison musste Werder Bremen bis zum Schluss um den Bundesliga-Klassenerhalt zittern, das Team von Trainer Florian Kohfeldt setzte sich erst in der Relegation gegen den 1. FC Heidenheim durch.In der aktuellen Spielzeit sieht es besser aus, die Bremer haben zum Ende der Hinrunde elf Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. (Die Tabelle der Bundesliga)DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGEDementsprechend sind die Hanseaten mit dem sportlichen Abschneiden einverstanden. "Sportlich und punktemäßig sind wir im Soll und zufrieden", erklärte Werders Aufsichtsratsvorsitzender Marco Bode im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1. Die Leistungen seien in vielen Fällen ordentlich gewesen.Bode: "Lage sportlich und wirtschaftlich angespannt"Auch den in der vergangenen Saison stark in die Kritik geratenen Kohfeldt lobte Bode. "Wir haben unter Kohfeldt eine gute Entwicklung genommen, aber dann kam das Krisenjahr. In diesem Jahr haben wir kein konkretes Tabellenziel genannt. Wir wollen uns konsolidieren und unsere Philosophie schärfen, junge Spieler zu entwickeln. Da sind wir auf einem guten Weg", erklärte Bode.Ausruhen könnten sich die Bremer auf ihrem Erfolg allerdings nicht. Und auch wirtschaftlich sehe die Situation bei den Werderanern nicht so rosig aus. "Insgesamt ist die Lage sportlich und wirtschaftlich noch enorm angespannt. Wir sind weit entfernt von Normalität. Aber so geht es allen in der Branche", skizzierte Bode die Folgen der Corona-Krise.Bode fehlen die ZuschauerFinanzielle Einbußen gebe es bei jedem Verein. "Den einen trifft es vielleicht etwas weniger, weil sie starke Partner im Hintergrund haben. Aber wir wollen da nicht neidisch sein. Wir versuchen, hart dafür zu kämpfen, da durchzukommen", gab sich der ehemalige Nationalspieler kämpferisch.Er hofft auf eine baldige Veränderung der Situation dank der gestarteten Impfungen. "Die Zuschauer fehlen nicht nur wegen der Einnahmen, sondern auch wegen der Atmosphäre."Die Branche könne es auch verkraften, wenn Einnahmen etwas nach unten korrigiert würden und die Spielergehälter etwas niedriger seien. "Das wird niemanden hart treffen. Aber die Anpassungen nach unten sind schwer zu gestalten", erklärte Bode."Positive Entwicklung" unter KohfeldtZu dem viel kritisierten Kohfeldt hat Bode weiterhin großes Vertrauen, auch weil er junge Spieler besser mache. "Wir sind mit der Entwicklung der jungen Spieler zufrieden", sagte er. Allerdings sieht er auch noch Steigerungsbedarf. "Wir hatten einige Spiele in der Hinrunde, wo wir glücklich Punkte geholt haben. Da müssen wir stabiler werden. Aber unter diesen Umständen hat es gerade in den letzten Wochen eine positive Entwicklung gegeben."Diese habe auch mit Kohfeldt zu tun. "Vielleicht war das etwas ungewöhnlich, dass wir damals so an ihm festgehalten haben, aber wir sind sehr glücklich damit", erklärte Bode. Dass der Trainer von sich aus das Kapitel Werder zeitnah beenden könnte, glaubt Bode nicht. "Ich habe keinerlei Anzeichen dafür, dass er keine Lust auf Werder haben könnte. Er ist super engagiert und identifiziert sich mit dem Klub. Er ist auch noch jung und noch nicht so lange in der Branche. Da muss er sich auch weiterentwickeln."

  • Transferticker: Kritik an Klopps "absurder" Transferpolitik
    von SPORT1 am Januar 24, 2021 um 3:53 pm

    Top-Thema: Carragher nennt Liverpools Transferpolitik "absurd" (10.16 Uhr)Sokratis zurück nach Bremen? Bode gibt Auskunft (14.14 Uhr)Spanier behaupten, Bayern schaue bei Dembélé genau hin (Sa., 20.14 Uhr)Top-Thema: Carragher nennt Liverpools Transferpolitik "absurd" (10.16 Uhr)Der FC Liverpool klagt in der aktuellen Saison über gravierende Personalprobleme in der Defensive. Mit Virgil van Djik und Joe Gomez fallen gleich zwei Leistungsträger in der Innenverteidigung länger aus. Mit Joel Matip steht Jürgen Klopp nur ein gestandener Innenverteidiger zur Verfügung.Nachgelegt auf dem Transfermarkt haben die Reds in dieser Hinsicht nicht - sehr zum Missfallen von Klub-Ikone Jamie Carragher. "Ich glaube, dass der Klub bereits am 19. Oktober, dem Tag, an dem die Kreuzbandoperation von Virgil van Dijk bestätigt wurde, hätte reagieren müssen", schrieb der ehemalige Reds-Verteidiger in seiner Kolumne für den Telegraph.Ohne Verstärkung in der Abwehrzentrale sieht Carragher die Chancen auf eine Titelverteidigung gering. "Ich habe damals gesagt, dass ich nicht glaube, dass Liverpool die Liga gewinnen kann, wenn sie nicht am 1. Januar einen neuen Innenverteidiger auf dem Platz haben", erklärte er.Im Spiel gegen Manchester United am vergangenen Wochenende bildeten die gelernten Mittelfeldspieler Jordan Henderson und Fabinho die Abwehrzentrale. "Ehrlich gesagt ist es absurd, dass Klopp sich drei Monate später und bei offenem Transferfenster gezwungen sah, Jordan Henderson auf dieser Position gegen Manchester United einzusetzen", schrieb Carragher.Obwohl Fabinho herausragend gewesen sein, wäre er im Mittelfeld einflussreicher gewesen. "Das hat eine Kettenreaktion in der gesamten Mannschaft ausgelöst", erklärte Carragher.+++ 14.14 Uhr: Sokratis zurück nach Bremen? Bode gibt Auskunft +++Der Vertrag des ehemaligen Bremers und Dortmunders Sokratis beim FC Arsenal ist aufgelöst worden. Damit ist der mittlerweile 32 Jahre alte Grieche ablösefrei zu haben. Sein ehemaliger Klub Werder Bremen wurde zuletzt häufiger genannt, wenn es um einen potenziellen neuen Arbeitgeber des Innenverteidigers ging.Werders Aufsichtsratsvorsitzender Marco Bode antwortete im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 die Frage, ob eine Rückkehr im Raum steht:"Nein, das denke ich nicht. Ich finde, dass unser Kader sich sehr ordentlich entwickelt. Wir haben im vergangenen Sommer – nicht nur aus finanziellen Gründen – aus Überzeugung eine Verjüngung vorgenommen. Wir werden mit diesem Kader die Saison spielen und ich glaube, dass der Kader gut ausbalanciert ist, um unsere Ziele zu erreichen."Samstag, 23. Januar:+++ 20.14 Uhr: Spanier behaupten, Bayern schaue bei Dembélé genau hin +++Ousmane Dembélé kommt beim FC Barcelona in seiner vierten Saison endlich in Schwung. Nach seinem Wechsel für rund 120 Millionen Euro vom BVB zu Barca im Sommer 2017 strauchelte der Franzose durch die Spielzeiten. Nun ist er mit bereits sechs Pflichtspieltoren und drei Vorlagen aber in deutlich besserer Verfassung und eine wichtige Säule. Das ist auch Manchester United, Chelsea, Juventus und dem FC Bayern offenbar nicht verborgen geblieben. Die spanische Zeitung Sport behauptet, dass diese vier Top-Klubs bei dem Flügelspieler ganz genau hinschauen und den 23-Jährigen beobachten.Dembélé ist vor allem interessant, da sein Vertrag 2022 ausläuft. Gespräche über eine Verlängerung des Kontrakts liefen laut Sport bisher sehr schleppend. Sollte der Ex-Borusse nicht verlängern, würde Barca im Sommer letztmals eine Ablöse mit dem Franzosen generieren können.+++ 14.16 Uhr: Droht Real ein Star-Abgang in der Defensive? +++Um die Vertragsverlängerung von Sergio Ramos gibt es bereits seit längerem Diskussionen. Während hier aber noch alles offen ist, scheint Real Madrid einen anderen Top-Star in der Defensive zu verlieren.Laut der spanischen Sport will Raphael Varane den Verein zu Saisonende verlassen. Der Franzose soll seine Karriere bei den Königlichen als beendet ansehen und sich daher um eine neue Herausforderung umschauen.Der Vertrag des 27-Jährigen läuft am Ende der Saison 2021/22 aus. Daher soll der spanische Hauptstadtverein einem Wechsel in der kommenden Sommerpause nicht abgeneigt sein, um noch eine Ablösesumme generieren zu können.Zinédine Zidane wird aufgrund der gemeinsamen französischen Herkunft jedoch ein gutes Verhältnis zu dem Nationalspieler nachgesagt.Der Innenverteidiger wechselte im Alter von 17 Jahren zu den Königlichen und gewann seitdem 18 Titel mit Real Madrid.+++ 10.32 Uhr: Neuer Ödegaard-Klub offenbar fix +++Martin Ödegaard und Real Madrid, bisher hat es noch nicht wirklich gepasst. Als Teenager verpflichtet, konnte sich der Norweger nicht für die erste Mannschaft empfehlen. Nach erfolgreichen Leihstationen, unter anderem bei Real Sociedad, kam der Norweger mit viel Vorschusslorbeeren zurück in die spanische Hauptstadt, wollte nun endlich den Durchbruch bei Zinedine Zidane schaffen.Doch Ödegaard spielt weiter kaum eine Rolle - und könnte den Madrilenen offenbar vorerst erneut den Rücken kehren. Sky Sports hatte bereits vor einigen Tagen von Interesse des FC Arsenal berichtet, dessen Trainer Mikel Arteta habe nach dem Abgang von Mesut Özil zu Fenerbahce Istanbul bei Real aufgrund eines Leihgeschäfts angefragt.Dazu könnte es offenbar nun wirklich kommen. Wie der Sender jetzt berichtete, sind die Gespräche zwischen Real und den Gunners weit fortgeschritten. Auch der Spieler soll einem Wechsel zustimmen.Laut Sky soll sich der Norweger in Kürze auf den Weg nach London machen, um den Medizincheck zu absolvieren.Freitag, 22. Januar +++ 14.49 Uhr: Transfer-Hammer in Istanbul? +++Die Klubs aus Istanbul sorgen auf dem Wintertransfermarkt weiterhin für viel Aufmerksamkeit. Nachdem Mesut Özil seinen Wechsel vom FC Arsenal zu Fenerbahce bekannt gegeben hat, steht nun Besiktas kurz vor einem Coup.Die "Schwarzen Adler" bestätigten Gespräche mit Stürmer Hulk. Der 34 Jahre alte Brasilianer, der in Europa jeweils vier Jahre lang für den FC Porto und Zenit Sankt-Petersburg auf Torejagd ging, steht demnach vor einem Wechsel zu Besiktas."Wenn er in unser Budget passt, ziehen wir eine Verpflichtung in Betracht. Über einen Berater gab es mit Hulk bereits Kontakt", sagte Vize-Präsident Emre Kocadag.Der Routinier stand bis Ende des vergangenen Jahres bei Shanghai SIPG unter Vertrag und ist seitdem vereinslos.+++ 11.12 Uhr: Prominenter Abnehmer für Douglas Costa? +++Douglas Costa und der FC Bayern - geht die gemeinsame Zeit schon im Winter zum zweiten Mal zu Ende.Der Gazetta dello Sport zufolge liebäugelt Juventus damit, seine Leihgabe noch in der laufenden Transferperiode zurückzubeordern, um ihn anderweitig abzugeben. Grund: Costa spielt bei den Bayern deutlich zu wenig.Und nun soll es bereits erste Interessenten geben. Wie das britische Boulevard-Blatt The Sun berichtet, soll neben Wolverhampton auch Manchester United ein Auge auf den Flügelspieler geworfen haben. Erster Kontakt sei demnach bereits hergestellt.  Bayern-Trainer Hansi Flick machte dem brasilianischen Nationalspieler zuletzt wenig Hoffnung auf mehr Spielanteile. "Douglas hat eine Phase gehabt, in der er hart gearbeitet hat. Aber aktuell ist es schon so, dass der Konkurrenzkampf sehr groß ist", sagte der Bayern-Trainer.+++ 8.05 Uhr: Türkische Topklubs buhlen offenbar um Costa +++Seit Jahresbeginn ist Diego Costa vereinslos – und auf der Suche nach einem neuen Team. Nur fündig geworden ist der Stürmer auch rund drei Wochen nach seiner Vertragsauflösung nicht. Dabei gibt es offenbar genügend Interessenten.Denn wie die spanische Tageszeitung AS berichtet, buhlen gleich drei türkische Vereine (Trabzonspor, Galatasaray und Besiktas) um die Dienste des Spaniers.Einer der drei, Trabzonspor, soll Costa bereits ein Angebot gemacht haben, das der 32-Jährige jedoch abgelehnt haben soll. Dem Bericht zufolge hatte Trabzonspor dem Angreifer einen Dreijahresvertrag inklusive eines Jahresgehalts von 2,5 Millionen Euro netto angeboten.Costa, der bei Atlético laut der AS sieben Millionen netto verdiente, will aber angeblich deutlich mehr als die gebotenen 2,5 Millionen.Hier könnte ein Verein aus den arabischen Ländern ins Spiel kommen. So soll es unter anderem in Katar Vereine geben, die sich mit einer Verpflichtung des Stürmers befassen.  Donnerstag, 21. Januar +++ 13.41 Uhr: BVB verlängert mit Hoffnungsträger +++ Nach den Ausfällen von Erling Haaland und Youssoufa Moukoko überraschte Edin Terzic beim Pokalspiel gegen Eintracht Braunschweig im Dezember mit Steffen Tigges. Der Kapitän der Reservemannschaft stand seitdem immer im Kader des BVB – und soll das auch in Zukunft.Der 22-Jährige hat am Donnerstag einen bis 2024 datierten Profivertrag unterschrieben.Der aktuelle Kontrakt des 1,93 Meter großen Angreifers lief zum Saisonende aus. Neben seinen insgesamt vier Einsätzen für die BVB-Profis, in denen er ohne Torerfolg blieb, hinterließ Tigges in der Regionalliga West für den BVB II mit zwölf Treffern in 18 Partien und sieben Assists einen bleibenden Eindruck.+++ 12.44 Uhr: Ex-Kölner zieht es nach Italien +++Frederik Sörensen hat einen neuen Verein gefunden. Nach seiner Vertragsauflösung beim 1. FC Köln unterschrieb der Innenverteidiger nun bei Delfino Pescara einen Vertrag bis zum Saisonende. Das teilte der italienische Zweitligist mit.Der italienische Fußball ist für den Dänen kein Neuland, lief der 28-Jährige doch schon für Juventus Turin, den FC Bologna und Hellas Verona auf. Für die Kölner bestritt er insgesamt 100 Spiele.+++ 12.37 Uhr: Zwei Teams offenbar an TSG-Flop interessiert +++Vincent Kompany, Trainer vom RSC Anderlecht, hat offenbar Jacob Bruun Larsen von der TSG Hoffenheim auf dem Zettel. Das berichten belgische Medien. Eine feste Verpflichtung sei für Anderlecht allerdings kein Thema, auch weil der Vertrag des Dänen in Hoffenheim noch bis 2024 läuft.Auch der FC Kopenhagen ist an einer Leihe des Offensivmanns interessiert. Bruun Larsen kam in der bisherigen Saison für die TSG nur zu drei Kurzeinsätzen. Vor rund einem Jahr wechselte Bruun Larsen für neun Millionen Euro von Borussia Dortmund in den Kraichgau.+++ 12.15 Uhr: HSV-Topverdiener vor Wechsel +++Bobby Wood wird den Hamburger SV aller Voraussicht nach spätestens mit Ablauf seines Vertrags im Sommer verlassen. Der 28-Jährige wird laut The Athletic bei Real Salt Lake City einen Vertrag bis 2022 unterschreiben. Das hätten mehrere Quellen dem Portal bestätigt.Wood habe bereits einen Vorvertrag bei Salt Lake City unterzeichnet. Abhängig vom noch offenen Saisonstart in den USA könnte der Transfer auch früher vonstatten gehen.Wood war 2016 für vier Millionen Euro von Union Berlin gekommen, hatte die Erwartungen nie erfüllen können. In dieser Saison ist er noch ohne Startelf-Einsatz, elfmal wurde er eingewechselt.Sein letztes Tor erzielte Wood bei seiner Leihe nach Hannover am 25.11.2018. Wood ist mit einem Gehalt von über zwei Millionen Euro Topverdiener beim HSV.+++ 11.27: Schalke lässt Kutucu ziehen +++Der FC Schalke 04 verleiht sein Eigengewächs Ahmed Kutucu in die Niederlande. Wie SPORT1 weiß, einigte sich der Tabellenletzte der Bundesliga mit Heracles Almelo auf ein Leihgeschäft. (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)Die Einsatzchancen des Angreifers sind nach der Verpflichtung von Klaas-Jan Huntelaar gesunken. Kutucu kam in der laufenden Saison ohnehin lediglich zu acht Einsätzen in der Profimannschaft. Ein Tor gelang ihm dabei nicht.Der 20-Jährige kam 2011 in die Jugend der Königsblauen. Seit 2019 besitzt er einen Profivertrag. +++ 10.48 Uhr: Mateta-Wechsel ist perfekt +++Der Wechsel von Stürmer Jean-Philippe Mateta vom FSV Mainz 05 zum Premier-League-Klub Crystal Palace ist fix. Wie die Rheinhessen am Donnerstag mitteilten, wird der 23 Jahre alte Franzose zunächst bis Sommer 2022 ausgeliehen, anschließend besitzen die Engländer eine Kaufoption. Mit sieben Treffern war Mateta in dieser Saison der mit Abstand torgefährlichste Spieler der stark abstiegsgefährdeten Mainzer.Über die Modalitäten des Transfers wurde Stillschweigen vereinbart. Medienberichten zufolge soll Crystal Palace eine Leihgebühr von über drei Millionen Euro bezahlen, zudem würden bei einer anschließenden festen Verpflichtung zwischen 14 und 17 Millionen Euro fällig. Mateta war 2018 zu den Mainzern gewechselt und erzielte in 71 Pflichtspielen 27 Treffer."Es ist schon länger Jean-Philippes Traum, in der Premier League zu spielen. Das Angebot von Crystal Palace ermöglicht es ihm, diesen Traum zu erfüllen. Wir haben uns, unter Abwägung aller Aspekte, gemeinsam für diesen Schritt entschieden und wünschen ihm für seine Zeit in England alles Gute", sagte der Mainzer Sportdirektor Martin Schmidt.+++ 10.17 Uhr: Angelt sich Mislintat das nächste französische Talent? +++Der VfB Stuttgart blickt sportlich dank Sven Mislintat in eine verheißungsvolle Zukunft. Nun hat das Diamentenauge das nächste Talent im Visier - einmal mehr aus Frankreich.Mislintat macht keinen Hehl daraus, dass er bei der Suche nach den Stars von morgen besonders ein Auge nach Frankreich wirft. "Die zweite französische Liga ist eigentlich immer ein Muss, da kommen immer wieder Toptalente in die Ligue 1 und in andere Ligen hinein“, so der Sportdirektor am Sonntag im Doppelpass.Nun ist die Rede von Anthony Rouault. Nach Informationen des monegassischen Radiosenders RMC haben die Schwaben den 19-jährigen Innenverteidiger vom FC Toulouse bei mehreren Gelegenheiten beobachtet. Konkrete Schritte für eine Verpflichtung hat der VfB aber noch nicht unternommen.Rouaults hat noch bis 2022 Vertrag. In dieser Saison kam der Youngster in Frankreichs zweiter Liga bislang in zehn Partien zum Einsatz. In Stuttgart könnte der Rechtsfuß zur kommenden Spielzeit den Platz von Konstantinos Mavropanos einnehmen. Der Grieche ist aktuell vom FC Arsenal an den VfB verliehen, eine Kaufoption gibt es nicht.

  • Der unterschätzte Riesen-Coup von WWE
    von Martin Hoffmann am Januar 24, 2021 um 3:39 pm

    Sein Debüt für WWE war ein spätes: 38 Jahre war AJ Styles schon alt, als er heute vor fünf Jahren als Überraschungsteilnehmer des Royal Rumble 2016 die Halle zum Kochen brachte.Was der "Phenomenal One" seitdem im Ring der weltgrößten Wrestling-Liga auf die Beíne gestellt hat, war umso furioser: Styles etablierte sich als absoluter Topstar, verdiente sich durch exzellente Performances einen lukrativen Rentenvertrag mit der Promotion - und bereicherte seine Karriere um ein historisches Kapitel, als er zum Gegner des legendären Undertaker in dessen wohl letztem Match erkoren wurde.Eine erstaunliche Entwicklung, nachdem Styles zuvor mehr als eineinhalb Jahrzehnte der wohl beste US-Wrestler seiner Generation war, der sich nicht an WWE gebunden hatte.AJ Styles lehnte 2002 erstes Angebot von WWE abStyles, am 2. Juni 1977 als Allen Neal Jones in Jacksonville, North Carolina geboren, war 2001 einer der letzten jungen Debütanten des früheren WWE-Konkurrenten World Championship Wrestling (WCW). Sein Team Air Raid mit Partner Air Paris wurde bald darauf vom Ende der Liga gebremst.WWE bot Styles im Jahr darauf nach einigen Probematches einen Vertrag an, den Styles aus persönlichen Gründen ablehnte: Er hätte nach Ohio, zum Sitz der damaligen Farmliga HWA ziehen soll und sich räumlich von Ehefrau Wendy trennen müssen, die damals aufs College ging.Styles machte mit seinem technisch brillanten Spektakel-Stil stattdessen in anderen Ligen auf sich aufmerksam: bei der Independent-Liga ROH (Ring of Honor), wo er bereits 2002/03 auf seinen späteren WWE-Weggefährten "American Dragon" Bryan Danielson alias Daniel Bryan und auch mit Paul London begeisternde Matches hinlegte - und vor allem bei TNA, dem späteren Impact Wrestling.Bis 2013 Aushängeschild von TNA / Impact WrestlingDer "Phenomenal One" war Gründungsmitglied der 2002 von Jeff Jarrett als NWA TNA formierten und zwischenzeitlich zweitgrößten US-Liga. An letzterem hatte Styles entscheidenden Anteil, er entwickelte sich zum ersten und größten selbstgemachten Star der Promotion.Styles war Aushängeschild der auf sein Stil zugeschnittenen X-Division, in der vor allem die Dreikämpfe mit Samoa Joe und Christopher Daniels in Erinnerung blieben. Er hielt alle Titel der Liga, teilte den Ring mit allen bekannten Gesichtern, die TNA damals verpflichtet hatte: Sting, Kurt Angle, Kevin Nash, Scott Steiner, Booker T und vielen anderen.Dass der loyale Styles die Liga je verlassen würde, schien undenkbar - umso bezeichnender für den damaligen Zustand von Impact, dass sie ihn Ende 2013 nach geplatzten Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung tatsächlich ziehen ließen. Nach eigenen Angaben hätte Styles 60 Prozent Gehaltseinbußen beim kriselnden Ex-Arbeitgeber hinnehmen müssen, wäre er geblieben.2014 - 2016: Glanzvolle Auftritte bei NJPW in JapanStyles zog nach dem spektakulären Abgang wieder durch die Independent-Ligen Amerikas und Europas, schärfte sein Profil aber vor allem bei NJPW in Japan, wo er zum Anführer des populären Bullet Club wurde, sich zweimal den prestigeträchtigen IWGP Heavyweight Championship umschnallte und gegen Könner wie Kazuchika Okada, Hiroshi Tanahashi, Kota Ibushi und Minoru Suzuki ein herausragendes Match nach dem anderen ablieferte.Zu seinem Meisterstück wurde sein Abschiedskampf gegen den charismatischen Shinsuke Nakamura im Januar 2016 bei Wrestle Kingdom im Tokyo Dome - danach folgten beide Kontrahenten dem Ruf von WWE (wo sie später auch in nicht mehr ganz so hoher Qualität an ihre Vorgeschichte anknüpften).Styles hatte auch über eine Rückkehr zu Impact verhandelt, die Vertragsgespräche endeten jedoch in einem erneuten Zerwürfnis: Die damaligen Verantwortlichen warfen Styles den Bruch eines schon unterschriebenen Deals vor, Styles bezeichnete das als Lüge und erklärte, dass der ihm vorgelegte Vertrag wenig mit den vorher ausgehandelten Konditionen zu tun gehabt hätte.Ab 2016: Große Duelle mit John Cena, Brock Lesnar und Co.Zusammen mit seinen Bullet-Club-Kollegen Karl Anderson und Luke Gallows ging der damals 38-jährige Styles stattdessen zum Marktführer, debütierte beim Rumble 2016 - und kam so gut an, dass er sich bald darauf an die Spitze der Liga katapultierte.Berichte, dass WWE für Styles eigentlich keine so großen Pläne gehabt und das Potenzial der Verpflichtung eher unterschätzt hatte, bestätigte Styles in diesem Jahr im SPORT1-Interview. "Wurde ich als absoluter Topstar wahrgenommen, als ich hier angekommen bin? Absolut nicht!", sagte er: "Eine Idee, was mit mir passieren sollte, gab es damals nicht. Ich musste mich beweisen, mir meinen Platz verdienen. Aber ich habe meine Gelegenheit bekommen und angegriffen."Nach ersten größeren Matches mit Chris Jericho und Roman Reigns folgte eine fantastische Matchserie mit Superstar John Cena, die Styles endgültig im Main Event etablierte. Im September entthronte er Dean Ambrose als WWE-Champion und hielt den Titel in den darauffolgenden Jahren insgesamt über 500 Tage lang. Auch mit Brock Lesnar stellte er bei den Survivor Series 2017 eines von dessen besten Matches auf die Beine, brillierte zudem unter anderem auch in Duellen mit Bryan, Seth Rollins und dem alten Bullet-Club-Gefährten Finn Balor.2020: Letzter Gegner des Undertaker bei WrestleMania 36?Styles' später Erfolg machte ihn 2019 auch für den damals neu gestarteten WWE-Konkurrenten AEW interessant, er hatte aber kein ernsthaftes Interesse mehr, WWE zu verlassen. Aufgrund seines fortgeschrittenen Alters und seiner gesicherten Position bei WWE fühlt sich der vierfache Familienvater inzwischen gut beim Marktführer aufgehoben.Wie viel Anerkennung sich Styles bei WWE erarbeitet hatte, zeigte sich auch, als Styles dem Undertaker 2020 den Vorschlag machte, gegen ihn ein Match bei WrestleMania 36 zu bestreiten, das als würdiger Karriere-Ausklang des Takers dienen sollte.Der "Dead Man" nahm an - er sah in Styles den Wiedergänger seines großen Rivalen, des Ausnahme-Wrestlers Shawn Michaels. Und auch wenn das "Boneyard Match" wegen der Corona-Pandemie am Ende einen ganz anderen Charakter bekam als geplant: Styles hat sich bei WWE spät, aber machtvoll auf dessen Niveau etabliert.

  • Brady, Rodgers und die ewige Glaubensfrage
    von Vincent Wuttke am Januar 24, 2021 um 3:33 pm

    Es ist so etwas wie ein Glaubenskrieg der NFL-Fans. Bei der Frage, wer der beste Quarterback der Geschichte ist, gibt es oft zwei Antworten.Natürlich wird oft Tom Brady genannt. Immerhin ist er mit sechs Titeln der Rekordmeister der Liga. Für viele ist aber Aaron Rodgers trotz nur eines Triumphs 2011 der GOAT (Greatest of all Time). (Alles zur NFL)EQ: "Rodgers besser als Brady""Aaron hat nicht so viele Super Bowls gewonnen. Als Quarterback, als Spieler, glaube ich, ist Aaron Rodgers besser", sagt zum Beispiel sein deutscher Wide Receiver Equanimeous St. Brown."Meiner Meinung nach ist er der GOAT, unabhängig davon, wie viele Super Bowls gewonnen wurden", findet Packers-Receiver Davante Adams. Am Sonntag (NFL-Playoffs: Green Bay Packers - Tampa Bay Buccaneers ab 21.05 Uhr in den LIVESCORES) können die Spielmacher in der ewigen Diskussion das nächste Argument für sich sammeln. Rodgers empfängt mit seinen Green Bay Packers im legendären Lambeau Field die Tampa Bay Buccaneers von Brady. (SERVICE: Alle Spiele und Ergebnisse)Im Finale der NFC Championship wollen beide Giganten zudem den letzten Schritt in Richtung Super Bowl gehen. Rodgers und Brady, die sich erstmals in einem Conference-Finale duellieren, prägen die Liga seit mehr als einem Jahrzehnt. Rodgers und Brady auf Rekord-JagdAllein die Statistiken zeigen, dass zwei herausragende Stars am Sonntag aufeinandertreffen. Rodgers hat seine achte Saison mit mehr als 4.000 Passing-Yards und weniger als zehn Interceptions gespielt. Nur einer kann ihm in diesem Bereich folgen: Brady mit sechs Spielzeiten. Nur drei Quarterbacks haben in mindestens vier Jahren die niedrigste Fehlpass-Quote der Liga gehabt: Sammy Baugh, Rodgers und Brady. Die Duellanten am Sonntag kommen gemeinsam auf 130.449 Yards durch Pässe und auf 993 Touchdowns. Zusammen sind die Spielmacher zudem 80 Jahre und 227 Tage alt beim Anpfiff. All diese Werte hat es zuvor nie gegeben in einem Championship-Endspiel. Experten prophezeiten den Legenden das Ende einer ÄraDass es noch einmal zu diesem Gipfeltreffen kommt, schien dabei fast unrealistisch.DAZN gratis testen und die NFL live & auf Abruf erleben | ANZEIGENoch vor einigen Monaten hatten wenige mit diesem Rekordduell gerechnet. Einige Experten hatten vor dem Saisonstart stattdessen mit dem Abgesang der Karrieren der Routiniers begonnen. Brady verließ nach 20 Jahren seine New England Patriots und schloss sich den Bucs an. Es war unklar, ob der 43-Jährige die Franchise aus der Mittelklasse nach ganz oben befördern könne. Die klare Antwort: Brady kann es. Der Anführer spielt eine starke Saison und kam nach Problemen zum Start immer besser ins Rollen. Auch Rodgers' Ära bei den Packers schien sich dem Ende zuzuneigen. Statt ihm mit starken Passempfängern zu helfen, entschieden sich die Verantwortlichen in der ersten Runde des Drafts für den Quarterback Jordan Love. Rodgers' Reaktion nach der Verpflichtung seines vermeintlichen Erben? "Wen auch immer sie da bringen, er wird mich so schnell nicht verdrängen können."Den Worten ließ der 37-Jährige Taten folgen. Bei "Houdini", wie der Star aufgrund seiner Zauber-Aktionen genannt wird, wirkte alles wie aus einem Guss. Mit 48 Touchdown-Pässen in der regulären Spielzeit machte Rodgers die Offensive zum unaufhaltsamen Prunkstück der Packers. Mit Receiver Davante Adams bildet er wohl das gefährlichste Duo der NFL. Dabei unterliefen Rodgers nur fünf Interceptions - Bestwert!Brady oder Rodgers: Wer ist der Beste der Geschichte?Einen weiteren starken Auftritt braucht der Spielmacher auch gegen die Bucs. Obwohl die Packers leicht favorisiert sind, haben sie keine guten Erinnerungen an den Gegner. Am 18. Oktober gab es beim 10:38 eine Lehrstunde von Brady. (SERVICE: Alle NFL-Divisions im Überblick)Der will erneut so ein Ergebnis schaffen und sein Team in den Super Bowl im eigenen Stadion in Tampa führen. Sollte Brady das Endspiel erreichen und gewinnen, wäre die Diskussion um den besten Quarterback der Geschichte wohl auch endgültig geklärt. Das weiß auch Sebastian Vollmer. "Wenn Rodgers in eine Kategorie mit Tom Brady aufsteigen will, muss er mindestens noch einen Super Bowl gewinnen", erklärte der ehemalige Brady-Mitspieler aus Deutschland bei ran. (Vollmer: Brady ist besessen) 

  • Özils lange Abschiedsbotschaft: "Immer ein Gunner"
    von SPORT1 am Januar 24, 2021 um 3:32 pm

    Der Vertrag ist unterschrieben, der Medizincheck bestanden, der Transfer in trockenen Tüchern: Mesut Özil ist seit Sonntagnachmittag offiziell Spieler von Fenerbahce Istanbul. Der Weltmeister von 2014 hatte seinen Wechsel vom FC Arsenal in die Türkei bereits eine Woche zuvor selbst bestätigt und war bei seiner Ankunft in der Hauptstadt frenetisch gefeiert worden. Nun vermeldete auch der türkische Spitzenklub Vollzug."Ich bin sehr froh darüber, in die Türkei zu kommen und das Trikot meiner Kindheitsmannschaft tragen zu können", hatte er dem türkischen Fernsehsender NTV in einem Telefoninterview gesagt. Zuvor hatte er Fener bereit als das Real Madrid der Türkei bezeichnet. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEÖzil verabschiedete sich von ArsenalNun, da der Transfer offiziell abgeschlossen ist, verabschiedete sich der gebürtige Gelsenkirchener mit emotionalen Worten auf Twitter vom Verein und seinen Fans. "In Nord-London bin ich erwachsen geworden. Dieser Ort wird für mich immer ein Zuhause sein", beschrieb er seine Verbundenheit zur Stadt in einem von drei Tweets.Aber auch der FC Arsenal hat auf ewig einen Platz in seinem Herzen. "Ich kann kaum in Worte fassen, wie viel Liebe ich für diesen Klub und seine Fans empfinde", gab er eine Liebeserklärung an den Verein ab, für den er knapp acht Jahre lang aufgelaufen war. Mit über 250 Spielen, 44 Toren und 71 Assists hat sich Özil in die Klubhistorie eingetragen.Özil: "Ein Gunner für immer"Allerdings erwähnte er in seinen Abschiedsworten auch die letzten Monate. Dass er in dieser Zeit nicht im Trikot der Gunners auf dem Platz stehen konnte, habe ihn sehr mitgenommen. "Die vergangenen Monate waren nicht leicht für mich. Wie jeder Spieler möchte ich jede Minute für mein Team da sein." Dennoch hinterlasse diese Phase kein böses Blut bei ihm. Vielmehr wolle er nach vorne schauen.Zumal der FC Arsenal für ihn viel mehr war als nur Fußball. Die ganze Gemeinschaft im und um den Verein herum werde er niemals vergessen. "Arsenal ist ein Klub mit Klasse und Anstand. Dies habe ich jedes Mal, wenn ich im Arsenal-Trikot den Platz betreten habe, gespürt."Dies werde er auch nie vergessen. "Ich bin ein Gunner für immer", versprach er den Fans und fügte hinzu: "Es ist vielleicht jetzt ein Abschied, aber es ist kein Abschied für immer." Seiner Unterstützung könne sich der Verein in jedem einzelnen Spiel sicher sein.Özils Auf und Ab: Topverdiener und ausgemustertÖzil war 2013 zu den Gunners gewechselt. Mit 47 Millionen Euro Ablöse war er damals der teuerste Transfer der Vereinsgeschichte. In der Folge stieg er zum Topverdiener des Premier-League-Klubs auf, versank aber immer weiter in die sportliche Bedeutungslosigkeit. Jetzt die Spielewelt von SPORT1 entdecken - hier entlang! Zuletzt war er weder in der Liga noch in der Europa League für den Kader des FC Arsenal gemeldet, unter Trainer Mikel Arteta spielte er keine Rolle mehr. Nun entschied er sich also für den Schritt in die Türkei. Zwischenzeitlich soll Özil auch mit D.C. United aus der US-amerikanischen MLS verhandelt haben. 

  • Dieses Land bezeichnet Zverev als Heimat
    von SID am Januar 24, 2021 um 3:21 pm

    Deutschlands Topspieler Alexander Zverev will künftig mehr auf seine Rolle als Vorbild für junge Tennisspieler achten."Ich bin in Hamburg geboren und aufgewachsen, Deutschland ist meine Heimat", sagte der 23-Jährige im Gespräch mit der Bild am Sonntag: "Ich bin Deutscher und möchte in Deutschland eine Person sein, wo die Kinder sagen: 'Wegen dem will ich Tennisspieler werden. Den Zverev finde ich toll.'"Deshalb wolle er künftig auch für die Fans präsenter sein und den Fokus mehr auf Deutschland legen.Zverev: "Hatte keine Kontrolle darüber"Entsprechende Planungen seien zwar noch "eine Baustelle, aber ich freue mich auf die Zeit, die kommt".Es werde spannend, kündigte Zverev an, "weil  ich jetzt mehr in unsere Projekte einbezogen bin". Früher hätten überwiegend andere Personen alles für ihn geregelt: "Das war angenehm, aber zugleich war die Folge, dass ich keine Kontrolle darüber hatte."

  • Peiffer und Doll verpassen Podest - Machtdemonstration von Bö
    von SID am Januar 24, 2021 um 3:06 pm

    Die deutschen Biathleten Arnd Peiffer und Benedikt Doll haben die Podestplätze im letzten Rennen vor der WM in Pokljuka knapp verpasst. Beim klaren Erfolg des Weltcup-Dominators Johannes Thingnes Bö (Norwegen) landete Peiffer im Massenstart über 15 km in Antholz auf dem fünften Platz, Doll wurde Siebter. Bö gewann die WM-Generalprobe vor den Titelkämpfen in Slowenien (10. bis 21. Februar) mit nur einer Strafrunde in 35:44,3 Minuten und feierte souverän seinen 52. Weltcup-Sieg. Zweiter wurde der Franzose Quentin Fillon Maillet (2/+31,3 Sekunden) vor Jakov Fak (1/+44,2) aus Slowenien. "Wenn man sich so quält, möchte man den bestmöglichen Platz haben. Das ist mir nicht gelungen", sagte Peiffer im ZDF, nachdem er im Zielsprint gegen den Norweger Vetle Sjastad Christiansen das Nachsehen hatte: "Schade um den einen Platz. Ich hätte es mir aber einfacher machen können, wenn ich den letzten Schuss getroffen hätte." Peiffer lag nach zwei Strafrunden 49,1 Sekunden zurück, knapp vor Doll (+55,1). Roman Rees verpasste mit vier Schießfehlern als 23. die angepeilte WM-Norm (zweimal Top 15 oder einmal Top 8) deutlich, Erik Lesser hatte mit ebenfalls vier Strafrunden und Platz 24 einen schwachen Tag.Die WM in Pokljuka startet am 10. Februar mit einer Mixed-Staffel. Bei den Männern schafften Peiffer, Lesser und Doll die WM-Norm, bei den Frauen erfüllten Franziska Preuß, Denise Herrmann, Janina Hettich und Maren Hammerschmidt die Vorgaben des Deutschen Skiverbandes (DSV).

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